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Kanton
02.01.2026

Betroffenheit beim Regierungsrat

Derzeit werden in Zürich 13 schwer verletzte Patientinnen und Patienten am Universitätsspital Zürich (USZ) sowie vier schwer verletzte Kinder im Kinderspital Zürich behandelt. (Archivbild)
Derzeit werden in Zürich 13 schwer verletzte Patientinnen und Patienten am Universitätsspital Zürich (USZ) sowie vier schwer verletzte Kinder im Kinderspital Zürich behandelt. (Archivbild) Bild: USZ
Das Brandunglück im Walliser Crans-Montana in der Silvesternacht macht den Zürcher Regierungsrat tief betroffen.

Der Kanton Zürich zeigt sich solidarisch mit dem Kanton Wallis. Derzeit werden in Zürich 13 schwer verletzte Patientinnen und Patienten am Universitätsspital Zürich (USZ) sowie vier schwer verletzte Kinder im Kinderspital Zürich behandelt. Beide Spitäler sind auf die Behandlung schwerer Brandverletzungen spezialisiert.

Der Regierungsrat dankt den Ärztinnen, Ärzten und dem Pflegepersonal für ihren unermüdlichen Einsatz und die hochstehende medizinische Versorgung der Brandopfer aus Crans-Montana.

Um ausreichend Kapazitäten für die Opfer von Crans-Montana sicherzustellen, verlegt das USZ bei Bedarf Patientinnen und Patienten in die umliegenden Spitäler.

Unterstützung in der Forensik

Das Forensische Institut Zürich entsendete im Auftrag der Walliser Staatsanwaltschaft Spezialisten an den Ereignisort, welche die Ermittlungen zur Brandursache unterstützen. Auch ihnen dankt der Regierungsrat für ihren anspruchsvollen Beitrag zur Klärung der Brandursache. Mit der Identifikation der Opfer sind diese Spezialisten nicht befasst.

«Der Zürcher Regierungsrat zeigt sich mit den Angehörigen und Opfern sowie dem Kanton Wallis solidarisch und bietet ihnen alle Hilfe an, die nötig ist», schreibt er in seiner Mitteilung.

Zürioberland24/bt
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