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14.01.2026

Würdige Gedenkfeier für Sven Hotz

Sven Hotz prägte den FC Zürich über viele Jahre durch Engagement, klare Werte und Leidenschaft für den Fussball.
Sven Hotz prägte den FC Zürich über viele Jahre durch Engagement, klare Werte und Leidenschaft für den Fussball. Bild: FC Zürich
Rund 700 Personen haben am Dienstag, 13. Januar 2026 in Zürich Abschied vom im Dezember verstorbenen langjährigen FCZ-Präsidenten Sven Hotz genommen.

Am Dienstagvormittag fand in der Kirche St. Peter in Zürich die öffentliche Trauerfeier für Sven Hotz statt. Der langjährige Präsident des FC Zürich war im Dezember verstorben. Neben der Trauerfamilie nahmen zahlreiche Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter, Freunde sowie Fans an der Gedenkfeier teil. Insgesamt versammelten sich rund 700 Personen in der Zürcher Innenstadt, um gemeinsam Abschied zu nehmen, wie der FC Zürich schreibt.

Persönliche Worte und klare Werte

Durch die Gedenkfeier führte Pfarrer Andrea Marco Bianca. In seiner Ansprache erinnerte er nicht nur an die Funktion von Sven Hotz als Fussballpräsident, sondern stellte vor allem den Menschen in den Mittelpunkt. Er würdigte Hotz als Präsidenten mit klaren Werten, grosser Leidenschaft für den Fussball und einer tiefen Verbundenheit zum FC Zürich.

Breite Anteilnahme aus der Fussballszene

Die grosse Wertschätzung für Sven Hotz zeigte sich auch in der Teilnahme zahlreicher Vertreterinnen und Vertreter aus dem Fussballumfeld. Angeführt vom Präsidenten-Ehepaar Heliane und Ancillo Canepa nahm eine Delegation des FC Zürich an der Trauerfeier teil. Mit Yanick Brecher, Lindrit Kamberi, David Vujevic, Miguel Reichmuth und Nevio Di Giusto waren zudem mehrere Spieler der ersten Mannschaft anwesend. Unter den Gästen befand sich auch SFV-Präsident Peter Knäbel, dessen Präsenz die Bedeutung von Sven Hotz über die Stadt Zürich hinaus unterstrich, wie der FC Zürich weiter mitteilt.

Prägende Persönlichkeit

Mit dem Abschied von Sven Hotz verliert der FC Zürich eine prägende Persönlichkeit. Sein Engagement, seine Überzeugungen und seine Leidenschaft für den Verein haben den Club nachhaltig geprägt. Sein Wirken und seine Verdienste sollen über seinen Tod hinaus in Erinnerung bleiben, wie der FC Zürich in seinem Bericht festhält.

Zürioberland24/gg
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